Material von 2012 - Großer Saal

Session 1, Samstag
Thomas Tempelmann

Auto Layouts in iOS

Mit iOS 6 führt Apple eine wesentlich verbesserte Möglichkeit ein, das Layout von UI-Elementen zu beschreiben. Dies führt nicht nur zu kompakterem und besser lesbarem Code, sondern erleichtert auch Animation, Anpassung des Layouts bei Rotation sowie Lokalisierung. Dieser Vortrag stellt diese neuen Möglichkeiten in Beispielen vor.

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Session 2, Samstag
Alex von Below, Peter Maurer

Willkommen in der Hölle

Zu den unangenehmsten Aufgaben für die iOS- und Mac-Entwicklung gehört das Code-Signing. Auf dem Mac bereiten zudem Sandboxing und Beschränkung von Technologien wie iCloud auf Mac-App-Store-Apps Kopfschmerzen. Alex von Below und Peter Maurer malen den Teufel an die Wand und versuchen sich an einer Austreibung.

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Session 3, Samstag
Ortwin Gentz

Einstellungen in der Wolke

Die iCloud erlaubt die einfache Synchronisation von Daten über mehrere Devices eines Nutzers. In diesem Vortrag wird eine elegante Möglichkeit (mit Open Source-Komponente) vorgestellt, sämtliche NSUserDefaults Einstellungen via iCloud zu synchronisieren - und das Ganze auch noch hübsch aufbereitet mit InAppSettingsKit.

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Session 4, Samstag
Amin Negm-Awad

Nebenher erledigt

Die meisten Programmierer haben eine Vorstellung davon, was Threads, Prozesse, usw. sind. Bei Runloops wird es dann schon verschwommener. Zuletzt wird einfach zum bekanntesten Mittel der Nebenläufigkeit gegriffen. Aber auch zum passenden? Dieser Vortrag stellt diese Techniken nebeneinander. So erklärt, dass sie auch heise-Redakteure verstehen.

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Session 1, Sonntag
Andy Abgottspon

Grundlagen der Spieleentwicklung

Einen Einblick in die Welt der Spieleprogrammierung und die gängigsten Konzepte vom allgemeinen Aufbau einer simplen Games-Engine bis hin zu Scripting- und Physik-Komponenten. Verschiedene Grundlagen wie das Laden von 3D-Modellen mit Texturen, die Rolle von Shadern oder das Benutzen von Partikelsystemen werden.

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Session 2, Sonntag
Ingo Kasprzak, Peter Hauke

Core Data - Clients syncen

Core Data synchronisieren nervt. Apples Methoden für iCloud sind unzureichend - und benötigen eben iCloud. Wir zeigen, wie man mehrere Core Data Clients im Hintergrund synchronisiert, ohne dass die Controller einer Applikation angefasst werden müssen. Es gibt eine Demo und Code, inkl. Synchronisierung übers Game Center via Bluetooth/WLAN.

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Session 3, Sonntag
Felix Schulze

Best Practices für CI mit iOS

Der Vortrag soll einen Überblick über die Möglichkeiten von Continuous Integration mit iOS geben. Dabei wird auf die Themen Projektaufbau, Unit-Tests, View Tests, Integration Tests und das automatisierte Erzeugen und Verteilen von Beta Versionen mit einem Continuous Integration System eingegangen.

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Session 4, Sonntag
Michael Lauer, Kai Teuber

Blick in den Werkzeugkasten

Dieser Vortrag zeigt Lösungen aus der täglichen Praxis der iOS-Entwicklung, die sich in vielen Projekten bewährt haben. Angefangen bei UIProgressHUD-Surrogaten, über Blocks-basierten Klassen, die das Leben mit UIAlertView und UIActionSheet schöner machen, bis hin zu nützlichen Bibliotheken und Kategorien aus der Open-Source-Welt.

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Material von 2012 - Terrassensaal

Session 1, Samstag
Max Seelemann

Wir bauen einen Texteditor

Für einen Texteditor kommt man auf dem Mac am Cocoa Text System nicht vorbei. Als etwas unübersichtliches Werkzeug wird es in dieser Session in seine Einzelteile zerlegt und ordentlich aufgebohrt. Mit konkreten Beispielen werden fast alle relevanten Klassen angepasst und fest jede Schraube mindestens einmal gedreht.

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Session 2, Samstag
Frank Illenberger

Animation ist schwierig

CoreAnimation macht es dem Entwickler sehr einfach, Verschiebungs-, Dreh- und Überblendanimationen zu erzeugen. Doch was tun, wenn diese nicht ausreichen? Anhand einer Architektur aus der Praxis wird demonstriert wie sich komplexe Animationen mit ausreichender Performance auch ohne Layers realisieren lassen.

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Session 3, Samstag
Matthias Schmitt

Barrierefreiheit unter iOS

iOS bietet behinderten Menschen eine Reihe von unterstützenden Technologien. Unter anderem gibt es den integrierten ScreenReader VoiceOver, der es blinden Menschen erlaubt ein iOS Gerät nutzen zu können. Der Vortrag zeigt wie man seine Anwendungen so schreibt, dass sie uneingeschränkt für blinde Menschen zugänglich werden.

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Session 4, Samstag
Patrick Völcker

Zeichenerkennung in Realtime

Patrick zeigt, wie einfach sich auf dem ersten Blick aufwändige Steuerungen, die über die üblichen Gesten hinaus gehen, umsetzen lassen. In dem Workshop lernen die Teilnehmer einen simplen Algorithmus kennen, mit dem sie z. B. einfache handschriftliche Zeichen oder Symbole erkennen und weiter verarbeiten können.

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Session 1, Sonntag
Andreas Gerlach

NoSQL auf Apple Systemen

Die Aussage „Die Information ist das Öl des 21. Jahrhundert“ verdeutlicht die anstehenden Herausforderungen bei der Verwaltung von Daten. Jedoch geht es nicht nur um die enormen Mengen, die zu bewältigen sind. Immer mehr Daten liegen in unstrukturierter Form vor. Welche Ablagemöglichkeiten existieren, zeigt dieser Vortrag.

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Session 2, Sonntag
Uli Kusterer

Maßgeschneiderte Schnittstellen

Dies ist ein Praxisvortrag mit Tipps und Tricks zum Anpassen der Grafikausgabe von Standard-System-Bedienelementen unter Mac OS X. Tabellen und Ausklapplisten, Scrollbalken, Textfelder, Druckknöpfe, Token-Felder. Und mit einer kurzen Zusammenfassung von NSView- und NSCell-Spezifika die nicht offensichtlich sind.

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Session 3, Sonntag
Daniel Dönigus

Einführung in Scene Kit

Scene Kit ist ein neues Framework in Mountain Lion. Mit diesem Framework ist es möglich 3D Szenen sehr einfach darzustellen. Die Beschreibung der Szenen muss als DAE-Datei vorliegen. Die Szenen können zusätzlich Animationen enthalten. Auch interaktive Inhalte können durch Scene Kit dargestellt werden.

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Session 4, Sonntag
Martin Winter

Storyboards: Eine Fallstudie

Seit iOS 5 gibt es mit Storyboards eine erweiterte Möglichkeit, Benutzeroberflächen und Interaktionen in Xcode visuell zu definieren. Viele Entwickler schrecken aber noch vor dem Einsatz in der Praxis zurück. Dieser Vortrag gibt anhand eines konkreten Kundenprojekts eine praktische Einführung in das Thema und zeigt Vor- und Nachteile auf.

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Material von 2012 - Kleiner Saal

Session 1, Samstag
Matthias Orgler

Weniger

Jeder kennt den Kalenderspruch „weniger ist mehr“. Doch gilt das auch für die Entwicklung von Softwareprodukten? Wenn ja, wo genau ist dann weniger mehr und wo nicht? Und wie setzt man dieses Prinzip in der Praxis um, um erfolgreichere Produkte zu entwickeln? Prinzipien wie Lean Startup, Business Model Canvas und Scrum in der Praxis.

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Session 2, Samstag
Christoph Wick

Casual Games mit Unity

Unity ist eine Game-Engine für u.a. für Mac, PC, und iOS. Der Vortrag stellt die Funktionen der IDE vor, vergleicht diese mit nativen Apple-Technologien und zeigt anhand der Entwicklung eines kleines Rennwages-Spiels, wie iOS-Sensoren in Unity verwendet werden. Eine kurze Einführung in die Entwicklung für iOS rundet den Vortrag ab.

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Session 3, Samstag
Uli Kusterer

Woher? Wohin?

Ein subjektiver Rückblick nach Vorne: Was können wir von alten Programmierumgebungen lernen? Wo sind wir jetzt? Wie könnte die Zukunft der Software-Entwicklung aussehen? Beleuchtet werden die Vor- und Nachteile von Assembler, Smalltalk, Objective-C, HyperTalk und anderen exoten, um sie dann auf die Gegenwart zu übertragen.

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Session 4, Samstag
Andreas Zeitler

App Marketing

Die App ist fertig und steht im Store. Wie bekommt sie jetzt die Aufmerksamkeit die sie verdient? Promocodes auf Twitter posten, so machen es andere schliesslich auch. Der Erfolg kommt von alleine? Der Vortrag gibt einen Überblick nutzbarer Medien für App Marketing und soll helfen realistische Marketingziele zu setzen.

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Session 1, Sonntag
Boris Bügling

Mac/iOS Entwicklung mit Ruby

Ist Xcode schon wieder abgestürzt? Nervt das Neu-Kompilieren für jede kleine Änderung beim Testen? Oder will man einfach mal eine andere Programmiersprache für Mac/iOS Applikationen nutzen? Zur Abhilfe bietet dieser Vortrag eine leichte Einführung in die Entwicklung mit MacRuby und RubyMotion.

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Session 2, Sonntag
Pepi Zawodsky

Torwächter und Schlüsselmeister

Nicht nur am Mac sondern gerade auf mobilen Geräten werden immer mehr und immer heiklere Daten transportiert. Dabei kommen aufgrund von Zeitdruck bei Projekten Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre von Benutzerdaten oft zu kurz. Dies lässt sich mit sehr wenig Aufwand vermeiden und erzeugt ein warmes flauschiges Gefühl beim User.

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Reservevortrag
Frank Jüstel

UICollectionView

Dieses Jahr saß Frank Jüstel auf der Reservebank. Wenn ein Referent ausgefallen wäre, dann hätte er diesen Vortrag auf der Macoun 2012 gehalten. Hier als Bonus für Euch sein Ersatzvortrag zum Thema UICollectionView. Am Ende erzählt er noch etwas zu iOS6 und DeviceRotation.

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