Material von 2013 - Großer Saal

Session 1, Samstag
Frank Jüstel

iOS bewegt wieder einmal alles

In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man unter iOS mit Hilfe einer leichtgewichtigen API sicher per WLAN mit einem FlyPort-Modul in Kontakt treten kann um einen Roboter auf der Bühne per iPhone steuern zu können. Technisch wird hierbei auf die Programmierung mit TCP und UDP Sockets sowie Verfahren zur Indoor Positionierung eingegangen.

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Session 2, Samstag
Clemens Wagner

Animationen für den Alltag

Der Vortrag zeigt anhand eines Beispielprojekts für iOS, wie man die Fähigkeiten von Core Animation relativ einfach nutzen kann und seine Views mit eigenen, benutzerdefinierten Animationen versieht. Viele nützliche Tipps und notwendiges Grundlagenwissen zu Layern und Animationen runden den Vortrag ab.

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Session 3, Samstag
Alex von Below, Pepi Zawodsky

NSURLConnection: Safety First!

Diese Session soll die Grundlagen der Transport Layer Security im Allgemeinen und NSURLConnection im besonderen auffrischen, und fortgeschrittene Techniken bei der Verwendung von NSURLConnection zeigen Dazu werden mögliche Fehler und ihre Folgen durch einen live Man-In-The-Middle Attack verdeutlicht.

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Session 4, Samstag
Ortwin Gentz

Einblick in die Trickkiste

Oberflächen von iOS-Apps sollen nicht nur einfach und konsistent bedienbar sein, sondern eine eigene Ästhetik ausstrahlen. Wir werfen einen Blick in die UI-Trickkiste, beleuchten diverse Tools und Frameworks, die dabei behilflich sein können, und zeigen, wie Buttons, Labels und WebViews etc. um fehlende Eigenschaften erweitert werden können.

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Session 1, Sonntag
Andy Abgottspon

Etwas mit Leap

Von Wisch- und Kneif-Gesten auf Smartphones bis zur Wohnzimmerakrobatik mit Kinect: Gestenerkennung ist allgegenwärtig. Dieser Vortrag schildert erste Erfahrungen mit dem Leap Motion Controller aus Entwickler- und Nutzersicht inklusive Live-Demo. Desweiteren werden Herausforderungen und Chancen dieser jungen Technologie thematisiert.

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Session 2, Sonntag
Ingo Kasprzak, Peter Hauke

Unit Tests für Totalverweigerer

Unit-Testing - ein rotes Tuch für viele Entwickler. Hand aufs Herz: Wer setzt UT in seiner täglichen Arbeit ein? Wir geben einen Einstieg in die Materie, zeigen wo&wie Tests sinnvoll sind, grenzen von Continuous Integration ab und zeigen so Einsteigern und Totalverweigerern, was Unit-Tests überhaupt sind und wie gutes Testing geht.

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Session 3, Sonntag
Max Seelemann

iCloud unter der Haube

Nach wie vor zögern viele Entwickler ihre Apps mit iCloud-Unterstützung auszustatten. Gibt es Grund dazu? Wer weiß schon genau, wie das ganze funktioniert? Dieser Vortrag versucht einen tiefgründigen Einblick ins Getriebe. Wir untersuchen Probleme, Lösungen und esoterische Methoden. Eine Tuchfühlung auf dem Weg zur Versöhnung.

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Session 4, Sonntag
Amin Negm-Awad

Proxy-Implementierung

Es soll gezeigt werden, wie man für entfernte Objekte lokale Proxys schreibt. Hierdurch erhält der Zuhörer die Möglichkeit, Objekte in einem Netzwerk zu verteilen oder zu zentralisieren. Als Beispiel dient der Dienst Objective-Cloud.

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Material von 2013 - Terrassensaal

Session 1, Samstag
Natalia Ossipova

Domänenspezifische Sprachen

Entwicklung von (Programmier-)Sprachen gilt als kompliziert und aufwendig. Mit modernen Tools für die Entwicklung von domänenspezifischen Sprachen ist es kinderleicht. Der Vortrag zeigt, wie ein iOS-Gerät zum Editor für eigene Sprachen wird, die für die Code-Generierung und native Cross-Platform-Entwicklung genutzt werden können.

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Session 2, Samstag
Florian Kugler

Parallele Programmierung

Seit Mehrkernprozessoren zum Standard geworden sind, ist Parallele Programmierung ein wichtiges Thema. Es ist aber auch ein inhärent komplexes Thema mit vielen Stolperfallen. Dieser Vortrag wird Apples moderne concurrency APIs vor dem Hintergrund API-unabhängiger Probleme betrachten und Empfehlungen für häufige Nutzungsszenarien geben.

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Session 3, Samstag
Frank Illenberger

Crashkurs Objective-C++

Wer in Objective-C aus Effizienzgründen noch mit nackten mallocs, structs oder C-Arrays hantiert, macht sich viel Arbeit und produziert in der Regel unübersichtlichen Code mit vielen Fehlern. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man mit Hilfe von Objective-C++ auch dort mit hoher Abstraktion weiterkommt, wo das einfache Objective-C die Waffen streckt.

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Session 4, Samstag
Uli Kusterer

Der Computer passt auf

Dieser Vortrag zeigt, wie man sich durch einen Build-Tester-Mac daran hindert, sich selbst in den Fuß zu schießen, und sicherstellt, dass Alles für einen Build Notwendige auch garantiert in der Versionskontrolle angekommen ist. Dies wird anhand der zwei populärsten Tools, Jenkins und Xcode Server, demonstriert, und die Vor- und Nachteile beider Systeme beleuchtet.

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Session 1, Sonntag
Claus Höfele

iOS MapKit Clustering Techniken

Der Einstieg in MapKit ist einfach, doch wer viele Markierungen anzeigen will stößt schon bald an die Grenzen des Machbaren. Der Vortrag zeigt am Beispiel der quelloffenen iPhone App “Stolpersteine”, wie man mehrere Tausend Markierungen auf einem MKMapView flüssig anzeigen kann.

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Session 2, Sonntag
Boris Bügling

Spieleentwicklung mit Sprite Kit

Im Vortrag geht es um die Entwicklung von 2D Spielen mit Sprite Kit. Anhand von konkreten Beispielen werden die Konzepte und Grundlagen der API vorgestellt: das Rendern von Sprites, Animationen, Particle Systems und die eingebaute Physik-Engine. Am Ende steht ein kleines lauffähiges Spiel für iOS und OS X.

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Session 3, Sonntag
Klaus Rodewig

ARM-Assembler für iOS-Entwickler

Wozu ARM-Assembler verwenden? Weil es geht. Und weil man für fortgeschrittene Debugging- und Sicherheitstechniken mit Objective-C und C nicht weiterkommt. Der Vortrag zeigt ARM-Assembler und dessen Verwendung in der iOS-Programmierung.

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Session 4, Sonntag
Andreas Gerlach

Mobiler Einsatz von CouchDB

Die Open-Source NoSQL-Datenbank Apache CouchDB verfolgt die innovativen Ansätze: „Halte die Daten dort, wo sie benötigt werden“ und „localhost hat immer noch die geringste Netzwerklatenzzeit“. Der Vortrag stellt zunächst die NoSQL-Datenbank vor und zeigt, wie sich diese in offline-fähigen iOS Anwendungen optimal einbinden lässt.

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Material von 2013 - Kleiner Saal

Session 1, Samstag
Michael Lauer, Kai Teuber

Börse Frankfurt 3.0

Die App der Börse Frankfurt 3.0 wurde komplett neu entwickelt, um die hohen Anforderungen des Kunden zu erfüllen. Technisch ist die App ein komplexes Client/Server-System. Wir stellen die Architektur im Groben und einzelne (wiederbenutzbare) Lösungen im Detail vor.

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Session 2, Samstag
Maxim Zaks

96% Testabdeckung

Zuerst fragen wir uns: Was ist Testabdeckung und wie kann man es messen (mit und ohne Jenkins CI-Server). Dann diskutieren wir, wann hohe Testabdeckung generell eine gute Strategie ist. Und zum Schluss werden Taktiken (Beispiele) verraten, wie man so hohe Testabdeckung anpeilen kann.

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Session 3, Samstag
Chris Eidhof

Schlanke View Controller

Ein häufiges Problem bei der Entwicklung von iOS Apps sind zu große, schwer pflegbare View Controller. Ich stelle einfach anwendbare Techniken vor, um View Controller pflegeleicht und einfach testbar zu machen. Zusätzlich kann dabei viel Quellcode in wiederverwendbare Komponenten extrahiert werden.

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Session 4, Samstag
Tim Becker, Matthias Krauß

Rein und raus

Apple baut goldene Käfige: Geschlossene Systeme mit stark reglementierten Außenschnittstellen. Diese Beschränkungen treffen insbesondere Hardwareentwickler und Bastler, die ein Apple-Gerät mit anderen Geräten verbinden oder mit Peripherie ergänzen wollen. Trotzdem gibt es einige Möglichkeiten - dieser Vortrag stellt sie vor.

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Session 1, Sonntag
Tobias Klonk, Stephan Diederich

Abhängig von Cocoapods

Cocoapods ist ein System zum Organisieren von Bibliotheksabhängigkeiten bestehend aus einem großen Komponentenverzeichnis und einem Komandozeilentool zur Installation der Komponenten. In diesem Vortrag wollen wir das System vorstellen, Vor- und Nachteile diskutieren und den Zuhörern ermöglichen zu entscheiden, wo sich der Einsatz lohnt.

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Session 2, Sonntag
Pepi Zawodsky

B.L.I.N.K.

In fast jedem Gerät steckt heutzutage ein Computer in Form eines Mikrokontrollers, damit dieses mit seiner Umgebung interagieren kann. Ich zeige Dir, was Du brauchst, um sie mit Mac und iPhone zu programmieren und welche Art von Geräten Du damit selbst bauen kannst. Kann Spuren von Hardware enthalten.

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