Material von 2009 - Großer Saal

Session 1
Max Seelemann

Version 2.0: Leopard & Obj-C

In dieser Session geht es um die Sprache Objective-C, in der Version 2.0: Properties, Dot-Notation, Fast Enumeration und Konsorten sind nur ein paar der Neuerungen. Leider sind nicht überall alle Features verfügbar – dieses Knäuel wird entfilzt. Zu guter Letzt werden die spannenden Änderungen in Mac OS Snow Leopard beleuchtet.

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Session 2
Alex von Below

iPhone SDK: Noch mehr Doping

Diese Session richtet sich an Einsteiger und wird das iPhone SDK vorstellen. Was ist nötig, um auf dem iPhone zu entwickeln? Welche Vorkenntnisse brauche ich? Was ist möglich, und was ist eher schwierig? Und damit alles nicht zu langweilig wird, soll das ganze dann praktisch an einer iPhone Applikation zum Mitmachen vorgeführt werden.

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Session 3
Rainer Schmidt

Automatisierte GUI Tests

Diese Session widmet sich den Herausforderungen und Lösungsansätzen für das automatische Testen von GUI Anwendungen auf Mac OS X Systemen und dem iPhone/iPod Touch. Dabei wird besonderer Augenmerk auf das Erstellen robuster Tests gelegt, die auch nach Änderungen an der grafischen Oberfläche der zu testenden Anwendung noch funktionieren.

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Session 4
Frank Illenberger

CoreData: Berechnete Properties

Ein Problem für viele komplexe Anwendungen, daß jedoch selten effizient gelöst wird: In diesem Vortrag wird das CoreData Property-Modell erklärt und gezeigt, wie man es um berechnete Eigenschaften erweitert, die dynamisch voneinander abhängen und Key-Value-Observation und Undo/Redo-Anforderungen erfüllen.

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Session 5
Pascal Bihler

Das Ende der Pantoffelhelden

Die einen bezeichnen das iPhone als “ideale mobile Spieleplattform”, die anderen schwärmen von der GPS-Lokalisierung. Diese Session bringt beide Welten zusammen und zeigt die ersten Schritte zu mobilen, ortsbasierten Spielen. Dabei lernt man die Location API des iPhones kennen und vielleicht auch ein wenig von der persönlichen Fitness API.

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Session 6
Alex von Below

Dr. Bug: Hier wird behandelt

Fehlersuche und Leistungsverbesserung gehört zum wichtigsten Handwerkszeug bei der Softwareentwicklung. Diese Session soll Einsteigern die ersten Schritte mit dem Xcode Debugger erklären, Fortgeschrittenen Tips zur besseren Fehlersuche und Hinweise zur Leistungsverbesserung von iPhone Anwendungen geben.

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Material von 2009 - Terrassensaal

Session 1
Uli Kusterer

Plug-ins und Frameworks

Plug-ins machen aus Programmen erweiterbare Ökosysteme und erlauben es, Kundenwünsche präziser zu erfüllen. Frameworks zerlegen das Klassendickicht in ein modulares Nirvana. Für den Computer sind beide (fast) das gleiche. Hier lernt man, beide auf einen Streich anzuwenden und welche Fußangeln man besser vermeidet.

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Session 2
Manfred Kreß

Mehrgleisig mit Cocoa

Das fehlerfreie jonglieren mit Threads ist von je her keine leichte Aufgabe. In dieser Session wird aber gezeigt, wie man dem Thema Threading mit Hilfe von Cocoa Threads den Schrecken nimmt, und dass es mit Hilfe von NSOperation und NSOperationQueue sogar richtig einfach und komfortabel zu implementieren und meistern ist.

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Session 3
Patrick Stein

GCD, bitte alle einsteigen

Grand Central Dispatch ist die große Neuerung für Entwickler in Mac OS X 10.6 (Snow Leopard). Es wird ein Überblick über die Vorteile und Funktionsweise gegeben. Sowie diese am praktischen Beispiel demonstriert. Zudem wird erklärt wie man Dispatchobjekte und -queues verwendet und was man mit Blöcken so alles machen kann.

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Session 4
Stefan Bauer-Schwan

Elgato Streaming Kit

In dieser Session erhält man eine Einführung in die Verwendung des Elgato Streaming Kit. Damit wird es möglich, dieses SDK für das iPhone Streaming auch mit der eigenen Software zu nutzen. Der Titel dieser Session lautete ursprünglich “Mit Turbo auf die Überholspur” und es sollte eine Einführung in die Verwendung von elgatos Turbo.HD API erfolgen.

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Session 5
Wolfgang Reminder

Cocoa & MySQL

Das Zusammenspiel zwischen Cocoa und MySQL ist nicht unbedingt als harmonisch bekannt. In dieser Session wird gezeigt, wie sich dies unter Zuhilfenahme eines Webservices deutlich verbessern lässt und welche Vorteile diese Methode noch zu bieten hat. Darüberhinaus werden auch Sicherheitsaspekte und die Portabiliät beleuchtet.

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Session 6
Amin Negm-Awad

AOP mit Objective-C

Aspektorientierte Programmierung (AOP) dient dazu, Eigenschaften einer Software zu modellieren, die sich Klassen nicht zuordnen lässt wie z.B. etwa Logging oder Zugriffskontrolle. Diese Session soll zeigen, wie sich AOP in Objective-C implementieren lässt, ohne dass ein Austausch des Compilers oder der Laufzeitumgebung erforderlich ist.

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